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iTM – Institut für Transformationsmanagement

„Weil es besser geht!“
Das iTM

„Weil es besser geht!“

Über 60 Prozent der Transformationsprojekte weltweit scheitern.

Das Institut für Transformationsmanagement bietet Ihnen eine interdisziplinäre Plattform aus Wissen, Fähigkeiten, Persönlichkeiten, Methodik und Erfahrung.

Für das Gelingen von Transformationsprojekten muss nichts Neues erfunden werden. Wir nutzen und teilen Vorhandenes im Sinne einer Open Source Philosophie - weil es so besser geht.


Aktiv zuhören – Verstehen – Akzeptanz schaffen – Umsetzen

In jedem Transformationsprozess muss diese Kette immer wieder durchlaufen werden und darf nicht reißen. Im iTM finden Sie Beratung, Begleitung und Qualifizierung für diesen Prozess.
Doris-Muriel Finckh
Doris-Muriel Finckh

„Ich möchte Unternehmer, Führungskräfte und Teams befähigen, ihre Chancen in der Digitalen Transformation wahrzunehmen.“

Dipl.-Ing. (FH)
Doris-Muriel Finckh
Gesellschafterin

Dipl. Ing. (FH) Doris-Muriel Finckh ist Mitgründerin des iTM. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Innovation und neuen Geschäftsmodellen im digitalen Wandel. In dieser Zeit konnte sie viele Trends beobachten, neue Konzepte und Technologien entdecken, und die so gewonnenen Erkenntnisse ...

... mit ihren Kunden und Partnern im Rahmen von spannenden Projekten für namhafte Unternehmen auch operativ umsetzen. So hat sich in den letzten Jahren ihre Tätigkeit von der operativen Projektbegleitung hin zu einer vorwiegend beratenden Funktion weiterentwickelt, mit dem Fokus darauf, Unternehmer, Führungskräfte und Teams zu befähigen, ihre Chancen in der Digitalen Transformation wahrzunehmen. Viele sehen sich mit komplexen Problemstellungen in einem dynamischen Umfeld konfrontiert, sei es durch konkrete Projekte oder globale Veränderungsprozesse in der Organisation. Hier unterstützt sie mit einem Einblick in die Vielfalt der Methoden und Tools aus Innovationsmethodik und Agilität, sowie mit dem nötigen Mindset – und viel Empathie.

Marcus König
Marcus König

„Ich sehe mich in der Rolle des Begleiters, Coach & Partner auf dem gemeinsamen Weg mit Ihnen, das Beste für Ihre Anforderungen – für Sie und Ihre Teams zu finden.“


Marcus König
Gesellschafter

Marcus König ist einer der Gründer des iTM und arbeitet mit Kopf und Herz. In seinem bisherigen Berufs­leben hat er an unterschiedlichen Stand­orten, in verschiedenen Ländern mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungen gewirkt. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Management­positionen ...

... als CEO & CFO in einem DAX- Unternehmen hat ihm vor allem gezeigt, wie der Erfolg des Business wesentlich durch handelnden Personen beeinflusst wird. Die Individualität jedes Einzelnen, die verschiedenen Kulturen sowie Denk- und Handlungs­weisen machen das Arbeiten mit dem Menschen als Erfolgs­faktor so spannend. Profitieren Sie von der Kombination aus gesammeltem Wissen, vorhandener Kreativität und der notwendigen Gelassenheit die Dinge in Einklang zu bringen.

Prof. Dr. Jörg Kopecz
Prof. Dr. Jörg Kopecz

Die Frage „Was treibt meinen Gegenüber an, und wie erzeuge ich daraus die entscheidende Win-Win Situation“ sind Themen, die mich bewegen und erfolgreich machen.

Prof. Dr.
Jörg Kopecz
Gesellschafter

Prof. Dr. Jörg Kopecz ist Mitbegründer des iTM. Als erfahrener Manager und Unternehmer ist seine Spezialität das Finden und Umsetzen der Strategie, die Unternehmen erfolgreich macht- und damit die verantwortlichen Menschen. Jörg Kopecz hat in KMUs wie auch in einem DAX-Konzern international agiert und ...

... zuletzt als CFO und COO den Deutschen Evangelischen Kirchentag erfolgreich verantwortet. Er kennt daher Profit- und Non-Profit Unternehmungen und ist ein geschätzter Partner in Wirtschaft und Politik. Neben der stets notwendigen Konsequenz im Handeln steht er für werteorientiertes Agieren in Unternehmen. Jörg Kopecz ist Professor für Unternehmensführung und digitales Transformationsmanagement an der FOM - Hochschule für Oekonomie und Management in Bonn und begleitet parallel dazu Unternehmen und Führungskräfte zu den Themen Führung, Digitale Transformation und Change Management im Profit wie im Non-Profit Bereich.

Cornelia von Hardenberg
Cornelia von Hardenberg

"Große Entwicklungen im Unternehmen kommen nie von einer Person. Sie sind das Produkt eines Teams." (Steve Jobs)

Diplom-Betriebswirtin (FH)
Cornelia von Hardenberg
Premium Partnerin

Diplom-Betriebswirtin (FH) Cornelia von Hardenberg ist Premium Partnerin bei iTM. Sie bringt sowohl Führungs- als auch langjährige Beratungs­erfahrung ins iTM-Team ein. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Projekt­management, Prozess­optimierung, Kommunikation und Zusammen­arbeit. Sie ist davon überzeugt: ...

... „Eine klare Werteorientierung, attraktive Ziele, professionelle, schlanke Strukturen und eine hohe Beteiligungskultur sind die Schlüssel für eine gute Zusammenarbeit und eine hohe Ergebnisqualität.“


Know-How-Sharing und Projekte

Wir sehen das Institut für Transformationsmanagement als Open Source Plattform, über die wir gerne unser Know-How mit anderen teilen:
Photo credit: by pixabay

Der Unterschied zwischen Change und Transformation ist keine Frage des Marketings!

Besonders an die Führung eines Transformationsprojektes gibt es andere Anforderungen, als im „normalen Changeprojekt“.
Dabei haben beide Formen nicht nur ihre Berechtigung, sondern sind zum Teil überlebenswichtig. Die Automobilbranche kann im Moment ein Lied davon singen. Einige setzten eher auf Changeprojekte und entwickeln mit der jahrzehntelang erarbeiteten Kompetenz des Verbrennungsmotors sich in Richtung Elektromotor, andere gehen tatsächlich einen Schritt weiter und haben ein Transformationsprojekt gestartet - vom Autohersteller zum Mobilitätsanbieter ...

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Photo credit: jaci XIII on Visualhunt / CC BY-NC-SA

KÜNSTLICHE INTELLIGENZEN WERDEN AUTONOM UND ZUNEHMEND UNUNTERSCHEIDBAR VON MENSCHEN

Je mehr sich Künstliche Intelligenzen an menschliche Fähigkeiten annähern, desto stärker treten ethische Fragen in den Vordergrund.
Diese sind vor allem mit Begriffen wie Autonomie, Verantwortung für Handeln, aber auch der Frage, ob KIs „Personen sein“ können und damit verbunden auch ob sie haftbar bzw. moralisch verantwortlich für ihr Handeln sein können. In diesem Artikel nähern wir uns von zwei Seiten diesem Thema: zum einen betrachten wir die wachsenden Fähigkeiten von KIs bzw. ihr beobachtbares Verhalten und zu anderen betrachten wir die Kombination Mensch-Maschine am Beispiel Body Hacking bzw. Enhancement, sowie die möglichen Konsequenzen für Menschen. Aus der philosophische Betrachtung kommend, ergänzen wir dies durch systemtheoretische Betrachtungen aus dem Kontext der nichtlinearen Systeme und kommen zu dem Schluss, dass es keine prinzipielle Gründe dafür gibt, dass hinreichend komplexe künstliche Intelligenz nicht Träger moralischer Rechte und Pflichten sein könnten und damit auch moralische Verantwortung tragen müssen ...

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Photo by Danielle MacInnes on Unsplash

Expertenthema:
Fähigkeiten von Führungskräften im Change Prozess

Seit Jahrzehnten gibt es Literatur, Weiterbildungen und Studiengänge zum Thema Change Management und Transformation. Woran liegt es, dass der Anteil der gescheiterten oder versandeten Veränderungsprozesse nicht abnimmt?
Offensichtlich gibt es Elemente, die nicht einfach durch Lesen oder Studieren zu erlernen sind, sondern die in den sogenannten „Soft Skills“ der Verantwortlichen liegen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Verhalten und Wirksamkeit der Führungskräfte auf den unterschiedlichen Ebenen einer Organisation ein Hauptkriterium für Gelingen oder Scheitern von Change Prozessen sind. In diesem kleinen Expertenexkurs geht es daher um das Thema der Achtsamkeit gegenüber Stakeholdern und sich selbst als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen von Change Prozessen ...

Kompletter Artikel (PDF)
Prof. Dr. Jörg Kopecz

Expertenthema:
Digitale Transformation mit KI in der Prozessführung

KI lernt Bedienerverhalten um z.B. Know-how Verlust durch Demographischen Wandel zu begegnen.
Die Steuerung und Regelung technischer Prozesse erfordert genaue Kenntnis ihres inneren Aufbaus und der internen physikalischen und chemischen Abläufe. Eine große Zahl der Prozesse zeichnet sich durch fehlende oder ungenaue Modelle aus. Lernende KI Systeme können das Prozessmodell lernen und dieses dann als implizites Modell wiedergeben. Neuronale Netze stellen ein zusätzliches Hilfsmittel dar, um intelligente Automatisierungssysteme höherer Leistungsfähigkeit zu realisieren. Solche Systeme wurden bereits vielfach eingesetzt ...

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Projekt:
„Schwungmasse für die digitale Transformation“

In der Unternehmensgruppe GMC-Instruments ging im November 2019 das Projekt „Navigator 4.0“ zu Ende.
Ein Interview mit Georg Schmeußer, Leiter Personal, Recht und IT der GMC-Instruments Gruppe: 18 Personen durchliefen das Qualifizierungs­programm für den digitalen Change. Auch das Führungsboard spielte über den gesamten Zeitraum eine aktive Rolle. Zwei der Lead-Trainer kamen vom iTM. So engagierten sich Doris-Muriel Finckh und Marcus König beim Onboarding, Trainings Change, Digitale Geschäftsmodell-Entwicklung, Agilität und Innovation sowie Speed-Trainings. Marcus König darüber hinaus auch bei der Prüfung der Abschlussarbeiten. Cornelia von Hardenberg, die das Interview führte, war im Zeitraum des Projekts Leiterin für Geschäftsentwicklung der MYPEGASUS Akademie und Projektleiterin des Projektträgers, Mypegasus-GPQ mbh in Nürnberg. Das Gesamtprojekt hieß DIGIT US (www.digit-us.de) und wurde mit Mitteln des ESF (Europäischer Sozialfonds) gefördert. Nun arbeitet sie wieder freiberuflich als Beraterin für Change, Dialog und Transformation ...

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